Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Richtig mit der Sommersonne umgehen

Jetzt im Sommer zieht es viele Menschen an die frische Luft zum Sonnenbaden oder anderen Aktivitäten wie Schwimmen, Grillen oder Outdoor-Sport. Und die Sommersonne tut unserem Körper auch gut: Mit Hilfe der UV-B Strahlung bildet unser Körper das Vitamin D, welches die Knochen stärkt und wichtig für das Herz-Kreislauf-System ist. Sonnenstrahlen wirken stimmungsaufhellend und wirken positiv auf unser Immunsystem.
Doch Sonnenstrahlung kann auch negative Auswirkungen haben, die jedem bekannt sind: Sonnenbrand. Außerdem altert die Haut durch die UV-A Strahlung schneller und durch Sonnenbrand geschädigte Haut kann die Entstehung von Hautkrebs begünstigen.
Die einfachste Lösung, Sonnenbrand zu vermeiden ist, besonders starke Strahlung zu vermeiden. Also in der Mittagshitze sich im Schatten aufhalten. Doch Schatten ist hier nicht gleich Schatten. Der Schatten eines Sonnenschirmes hält beispielsweise wesentlich weniger Strahlung ab, als der eines Gebäudes. Zusätzlich sollte man darauf achten, wie der Untergrund beschaffen ist. Heller Boden und Wasserflächen reflektieren zusätzlich Sonnenstrahlen. Lässt sich die Sonne nicht vermeiden, sollte man zu dicker, dunkler Kleidung greifen. Dunkle Kleidung erhitzt sich zwar in der Sonne schneller, hält aber auch mehr Strahlung ab als Helle. Ins Solarium gehen bereitet die Haut übrigens nicht auf das Sonnenbaden vor!
Vorsichtig sollte man auch im Wasser und im Auto sein. Beim Baden wird die Haut durch das Wasser gekühlt, man bemerkt also nicht, wie stark die Sonnenstrahlung die Haut erwärmt. Autoscheiben halten zwar UV-B Strahlen ab, nicht aber UV-A Strahlen, welche zu schnellerer Hautalterung führen können. Auch im Auto sollte man sich also eincremen.
Auch die Augen können Sonnenbrand kriegen. Vor allem billige Sonnenbrillen ohne UV-Schutz sind hier gefährlich, da sich durch die Verdunklung die Pupille weiter öffnet und mehr Strahlung ins Auge lässt. Dies kann zu einem Sonnenbrand auf der Horn- oder Bindehaut führen.

Was tun bei Sonnenbrand
Sonnenbrand heißt, dass die Hautzellen durch die UV-Strahlung der Sonne geschädigt wurden. Ist der Schaden für den Körper irreparabel, sterben sie ab und der Sonnenbrand pellt sich. Am stärksten werden die Beschwerden nach 24 bis 36 Stunden und die Heilung kann bis zu zwei Wochen dauern. Doch was tut man, wenn man einen Sonnenbrand bemerkt? Die ersten zwei Maßnahmen: Raus aus der Sonne und kühlen! Hier sollte man allerdings darauf achten, dass wenn man durch das Sonnenbad stark erhitzt ist, man sich nicht gleich unter die eiskalte Dusche stellt, da dies den Kreislauf stark anstrengt. Man sollte mit lauwarmem Wasser beginnen und dann kühler werden. Auch feuchte Handtücher helfen. Auf Hausmittel wie Quark oder kalten Tee kann man hier übrigens verzichten, da diese lediglich kühlen und man so schneller und günstiger ein kühles, feuchtes Handtuch zur Hand hat. Bei einem Sonnenbrand sollte man zusätzlich darauf achten, genügend zu trinken, da eine stärkere Verbrennung auch nässen kann. Bei einem besonders starken Sonnenbrand sollte man immer zum Arzt gehen.
Doch auch bei einem verheilten Sonnenbrand können Schäden der Haut zurück geblieben sein: Das geschädigte Erbgut in den Hautzellen kann später Hautkrebs entwickeln.

Unsere Sonnencreme-Tipps

  1. Sonnencreme wird meist zu dünn, nicht sorgfältig genug und zu selten aufgetragen. Seien Sie großzügig und benutzen Sie mindestens 40 ml Sonnencreme für den ganzen Körper. Das sind etwa vier Esslöffel.
  2. Sonnencreme braucht Zeit um in die Haut einzuziehen. Cremen Sie sich mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad ein.
  3. Den ganzen Körper eincremen. Viele Männer vergessen eine große Hautfläche, welche dann häufig einen Sonnenbrand bekommt: Den Kopf. Alternativ können auch Kopfbedeckungen den benötigten Schutz spenden.
  4. Sonnencreme ist bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar, insofern sie kühl und lichtgeschützt gelagert wurde.
  5. Für Kinder immer spezielle Kinder-Sonnencreme benutzen. Diese haben eine Weißwirkung und blockieren so die Strahlen. Sonnencremes, die in die Haut einziehen sind meist eine Belastung für die Leber. Die Leber von Kindern sind noch nicht so leistungsfähig und sollten deswegen nicht zusätzlich belastet werden.
  6. Bei jeder Outdoor-Aktivität eincremen. Ob Strand oder Berge, bei beiden Szenarien ist die UV-Strahlung erhöht. Am Strand durch die Reflektion der Strahlen durch das Wasser und den Sand und in den Bergen durch die Höhe. Doch auch bei der Fahrradtour zu Hause sollte man sich sorgfältig eincremen.

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